Der Letzte Wille – Sendestart im Oktober

Am liebsten würde Ella das marode und unterfinanzierte Seniorenheim „Villa September“, das sie von ihrer Tante geerbt hat, sofort verkaufen. Eine Klausel im Testament vereitelt jedoch den Plan: Erst wenn keiner der Bewohner mehr in der Villa lebt, darf die Prachtimmobilie auf den Markt. Pech für Ella. Denn keiner der betagten wie eigenwilligen Bewohner will ausziehen. Je entschlossener die neue Heimleiterin an der Vertreibung der Senioren arbeitet, desto stärker regt sich der Widerstand unter den Alten. Und auch das Personal macht nicht alles mit. Bald schon sind dem Einfallsreichtum auf allen Seiten im Kampf ums Gehen oder Bleiben keine Grenzen mehr gesetzt.
Wer Spaß an den Intrigen der Dorfbewohner von „Die Kirche bleibt im Dorf“ hatte, darf sich hier auf das Ensemble in neuen Rollen freuen. Für den schwarzen Humor und die turbulenten Wendungen zeichnet wieder Regisseurin Ulrike Grote verantwortlich, die alle Bücher der sechsteiligen Serie geschrieben hat.

Sendetermin: 2.10., 3.10. und 4.10. 2020 als Doppelfolge, 20:15 Uhr im SWR Fernsehen. Ab dem 25.09. in der ARD Mediathek

CULPA gewinnt in New York

Als Film des Monats wurde „Culpa“ beim New York International Film Festival ausgezeichnet, wo er gleich mehrere Preise gewann. Neben dem Erfolg als bester Langfilm, freuen wir uns für Ulrike Grote, die den Preis als “Beste Regie” für einen Langfilm erhielt und über die „Lobende Erwähnung“ für unser Schauspielduo Janna Striebeck und Joachim Raaf.
Das Improvisationsdrama um ein Paar, das mit einem schweren Verlust umzugehen lernen muss, entstand in nur wenigen Tagen und wurde mit einem kleinen Team gedreht. Wir freuen uns, dass dieses Genreexperiment diese internationale Anerkennung erfährt.

In Memoriam Rutger Hauer (gest. 19.7.2019)

Lieber Rutger, dearest friend,
heute vor genau einem Jahr hast du Dich einfach so und für immer aus dem Staub gemacht. Du fehlst sehr mit Deinem springenden Geist, Deiner Liebe, Deiner Direktheit, Deinem Mut, Deinem fröhlichen Gelächter und Deiner Neugier für alles, was Dir über den Weg lief.
Unser Film „Meeresleuchten“, an dem wir gemeinsam gearbeitet haben, wird seinen Weg nicht mehr auf die Leinwand finden, kein anderer Schauspieler kann und wird Dich je ersetzen.
We miss you terribly!
Deine Fortunecookies

Ulrike, Ilona, Mina

ABGEDREHT: CULPA

In dem Improvisations -Drama CULPA steht ein Paar am Scheideweg – will es zusammen bleiben, muss es mit einem schweren Verlust leben lernen. Ulrike Grote drehte das Drama in nur wenigen Tagen mit sehr kleinem Team mit den Darstellern Janna Striebeck und Joachim Raaf in Frankreich und Spanien.

Fortune Cookie liest

Dank Corona gibt es mittlerweile viele tolle Lesungen online. Wir haben auf einer Plattform einige von ihnen gebündelt. Das Angebot richtet sich an alle Altersgruppen. Hier werden Gedichte, Lieder und Märchen vorgetragen. Jeder kann mitmachen! Einzige Bedingung: Die Urheber der Werke müssen aus rechtlichen Gründen mehr als 70 Jahre lang tot sein. Ansporn genug, alte Schätze zu heben. So liest bspw. Schauspieler Christian Pätzold aus dem Roman „Tewje der Milchmann“, der die literarische Vorlage für das Musical „Anatevka“ war. Viel Spaß beim Stöbern und entdecken wünscht das Fortune Cookie Team!

 

https://www.youtube.com/channel/UC8PX_h97feBYVZeL2X_DP2Q

 

 

 

 

FairFilmAward 2020 für Fortune Cookie

Liebes Team vor und hinter der Kamera,
Wir haben gewonnen! Den Fair Film Award 2020. Einen wichtigen Preis, bei dem es auf Vieles ankommt, vor allem auf faire Arbeitsbedingungen beim Film.
Wir haben ihn gewonnen, weil Ihr uns gewählt habt und darauf sind wir besonders stolz und freuen uns sehr. Ohne Euch alle würde es weder den Preis noch die neue Serie „Der Letzte Wille“ geben. Euch allen einen herzlichen Dank für Euer Vertrauen in uns, für Euer Engagement und Eure Wahl. Und wir hoffen sehr, dass wir uns bald auf dem nächsten Set wiedersehen.
Eure Fortune Cookies

Copyright Foto: Alena Sternberg

„Der letzte Wille“ für Film Fair Award nominiert

Zum zweiten Mal ist Fortune Cookie für den Film Fair Award nominiert. Diesmal geht die Serie „Der letzte Wille“ ins Rennen um den Preis für die fairste Produktion. Seit fast zehn Jahren können Filmschaffende Produktionen nominieren, die aus ihrer Sicht besonders faire Arbeitsbedingungen bieten und nachhaltig produzieren. Im Rahmen der Berlinale wird der Gewinner bekannt gegeben. Wir freuen uns sehr über die Nominierung und bedanken uns herzlich bei allen, die für uns wieder gevotet haben.

Der letzte Wille

Ein Heim voll eigenwilliger alter Menschen, aufmüpfiges Personal und eine neue Heimleitung, die ganz andere Pläne hat… Das ist das komödiantische Set Up für die neue Serie von Ulrike Grote für den SWR. Bis Mitte Juli dauern die Dreharbeiten für die sechs Folgen von „Der letzte Wille“ noch an. Mit schwäbischem Wortwitz und schrägem Humor schaut Ulrike Grote dabei mit liebevoll-schonungslosem Blick auf die letzten Jahre des Lebens.
Zu dem großen Ensemble gehören u.a. Janna und Jochen Striebeck, Karoline Eichhorn, Sabine Hahn, Katharina Matz, Franziska Küpferle, Hannah Walther, Joachim Raaf, Christian Pätzold, Willem Menne, Jürgen Haug, Christian Koerner, Nicki von Tempelhoff, Eugene Boateng und Gosia Konieczna von denen etliche bereits aus „Die Kirche bleibt im Dorf“ vertraut sind.
Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

Nominierung „FilmFairAward 2018“ für Fortune Cookie

Nachdem Fortune Cookie bereits 2014 für ihren „Starken Einsatz“ um verbesserte Arbeitsbedingungen in Film- und Fernsehproduktionen ausgezeichnet wurde, sind wir dieses Jahr mit unserer Serie „Die Kirche bleibt im Dorf“ als eine von drei Produktion zum Film Fair Award 2018 nominiert worden. Die FILMSCHAFFENDEN vergeben diesen Preis im Namen von mittlerweile 26 Verbänden, Organisationen und der Gewerkschaft ver.di. Die Verleihung findet im Rahmen der Berlinale im Februar statt. Fortune Cookie bedankt sich sehr herzlich bei allen Cookies für die Nominierung!

Schwäbisch Schwarzer Humor zu Weihnachten

Die finale Staffel unserer Schwabenserie „Die Kirche bleibt im Dorf“ bringt Tempo und schwarzen Humor in die Weihnachtstage. Der SWR strahlt die sechs neuen Folgen am 25. und 26.12. sowie am 1.1. jeweils ab 21.45 Uhr im Doppelpack aus.
Ein Jahr ist vergangen …
… seit dem Ende der letzten Staffel und die Verhältnisse in Ober- und Unterrieslingen sind so unübersichtlich wie nie: Das Pfarrhaus quillt über vor Rossbauers und Häberles. Maria hat tatsächlich geheiratet und ist nun unglücklich in ihrer Ehe mit Heinz. Der hat Gottfried Häberle beim durchzechten Polterabend das halbe Schloss abgeluchst und zeigt jetzt sein wahres Gesicht: Er kommandiert, schikaniert und lässt die anderen für sich arbeiten. Aber nichts vereint mehr als ein gemeinsamer Feind. Für die Rossbauers und die Häberles gibt es nur noch eins: Heinz muss weg!
Auch für die finalen Folgen ihrer Serie hat Regisseurin und Autorin Ulrike Grote das vertraute Ensemble um sich geschart.

DIE KIRCHE BLEIBT IM DORF: DAS GROSSE SERIENFINALE – DREH IM SOMMER

Jetzt ist es raus: Unsere Serie „Die Kirche bleibt im Dorf“ geht in die letzte Runde. Ab Sommer 2017 dreht Regisseurin und Autorin Ulrike Grote die letzten sechs Folgen der schwäbischen Familiensaga. Mit dabei sind wieder die bekannten Gesichter aus den ersten beiden Staffeln. Der Zuschauer darf auf das große Serienfinale gespannt sein. Denn eines ist sicher: Leise werden die Ober- und Unterrieslingen sich nicht verabschieden.

„Täterätää – Die Kirche bleibt im Dorf, Teil 2“ jetzt fürs Heimkino

Wer die Kirche nicht nur im Dorf lassen will sondern sie sich jetzt lieber mit nach Hause nimmt, der kann das jetzt tun – zumindest auf DVD. Das musikalische Roadmovie „Täterätää – Die Kirche bleibt im Dorf, Teil 2“ ab jetzt auf DVD.

Preisregen für „Stella“

Nach Dragon Award und einem Berlinale Bären hat „Stella“ nun einen weiteren Preis gewonnen: Auf dem Göteborger Filmfest erhielt der Film den Preis der Stadt. Regisseurin Sanna Lenken nahm die Auszeichnung  bei der feierlichen Eröffnung des Festivals Ende Januar entgegen. Wir gratulieren der Produzentin Annika Rogell und dem gesamten Team!

„Stella“

Die 12jährige Stella steckt mitten in der Pubertät. Sie hat Selbstzweifel, Tagträume und ist verliebt. In Jakob, dem Eiskunstlauflehrer ihrer großen Schwester Katja. Katja ist eine begabte Läuferin und hat ein ernsthaftes Problem: Sie ist magersüchtig. Als Stella hinter das Geheimnis ihrer Schwester kommt, wird sie von dieser erpresst: Wenn Stella nur irgendetwas verrät, erzählt sie Jakob alles über ihre Gefühle.
„Stella“ erzählt eine Geschichte vom Heran- und über sich Hinauswachsen unsentimental und mit großer Leichtigkeit.
Auf der Berlinale wurde der Film mit dem „Gläsernen Bären“ ausgezeichnet und auf dem Göteborg Filmfestival mit dem Zuschauerpreis als bester nordischer Film geehrt.

Hier findet ihr ein Kino in eurer Nähe:

https://www.stella-film.de/#kinofinder

Kinostart „Täterätää – Die Kirche bleibt im Dorf 2“ im Juni

Am 25. Juni 2015 ist es endlich so weit: Der zweite Teil der Schwäbischen Leinwandsaga „Die Kirche bleibt im Dorf“ kommt in die Kinos. In „Täterätää“ verlassen die ewig verfeindeten Dörfler aus Ober- und Unterrieslingen die Schwäbische Provinz und ziehen gen Norden – nach Hamburg. Hier wollen sie an einem Bandwettbewerb teilnehmen.
Das Preisgeld brauchen sie, um das Dach der gemeinsamen Kirche, das eines Tages mitten im Gottesdienst auf die Schäfchen herunterkracht, wieder reparieren zu können. Zwar haben sie fleißig ihren Obulus zum Erhalt der Kirche gespendet – doch die Kirchenkasse ist trotzdem leer… Guter Rat ist da teuer. Da scheint die Idee, an einem Musikantenwettstreit teilzunehmen, gar nicht so abwegig. Allerdings dauert es eine Weile, ehe aus zwei eine Dorfkapelle wird und man gemeinsam die richtigen Töne findet. Und dann steht auch noch eine lange abenteuerliche Reise gen Norden bevor…
Mit von der Partie bei diesem Schwäbischen Roadmovie sind u.a. Natalia Wörner, Karoline Eichhorn, Julia Nachtmann. Christian Pätzold, Ulrich Gebauer, Franziska Küpferle, Hans Löw, Rainer Piwek , Stephan Schad und viele andere. Ulrike Grote schrieb wie schon im ersten Teil wieder das Buch und führte auch wieder Regie.
„Täteretää“ wird von Camino Filmverleih in die Kinos gebracht.

„Gläserner Bär“ für „My Skinny Sister“

„My Skinny Sister“ hat auf der Berlinale den „Gläsernen Bären“ als besten Jugend/Kinderfilm sowie eine Lobende Erwähnung der Internationale Jury erhalten. Nach dem Publikumspreis auf dem Göteborger Filmfestival konnte sich Sanna Lenkens Film um ein magersüchtiges Mädchen und seiner Schwester wieder als beliebtester Film durchsetzen. Aus der Begründung der Kinderjury Generation Kplus heißt es: 
“Durch die neue Perspektive und die beeindruckende schauspielerische Leistung berührt uns der Film mit seiner schwierigen Thematik zutiefst. Die ausdrucksstarke Musik unterstreicht die tollen und schönen Bilder.“
Fortune Cookie hat den Film co-produziert.
Wir gratulieren Sanna Lenken, der Produzentin Annika Rogell und dem gesamten Team!

PUBLIKUMSPREIS FÜR „MY SKINNY SISTER“ IN GÖTEBORG

„My Skinny Sister“ hat beim diesjährigen Internationalen Filmfestival in Göteborg einen Dragon Award gewonnen. Die Geschichte zweier Schwestern kam beim Publikum als bester Film an. „My Skinny Sister“ erzählt, was passieren kann, wenn Eltern zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind, um die Probleme ihrer Kinder wahrzunehmen. Die 12jährige Stella ist die einzige, die sieht, wie es ihrer an Bulimie erkrankten Schwester immer schlechter geht
„My Skinny Sister“ ist Fortune Cookies erste internationale Co-Produktion.

„MY SKINNY SISTER“ IN GÖTEBORG UND BERLIN

Fortune Cookies erste Skandinavische Co-Produktion „Stella- My Skinny Sister“ feiert nicht nur auf dem Göteborger Filmfestival im April seine Weltpremiere, das Drama um die 12jährige Stella und ihre an Magersucht erkrankte Schwester ist auch als bester nordischer Film für den „Dragon Award“ nominiert. Das jährlich stattfindende Göteborg International Film Festival gehört zu den bedeutendsten Filmevents in Skandinavien.
Seine Festivalpremiere in Deutschland hat der  Film  auf  der Berlinale in der Sektion Generation Kplus am 8.2. um 13.00 Uhr im „Haus der Kulturen“. Der Vorverkauf für die Berlinale Vorstellungen läuft.
Der offizielle Kinostart steht noch nicht fest.

 

 

FREE-TV PREMIERE: DIE KIRCHE BLEIBT IM DORF

Seit dem Mittelalter sind die Ober-und Unterrieslinger miteinander verfeindet. Warum weiß keiner mehr so ganz genau. Dumm nur, dass sie sich den Friedhof in dem einen und die Kirche in dem anderen Ort teilen müssen. Unter dem ewigen Zwist haben vor allem Klara Häberle und Peter Rossbauer zu leiden. Die beiden sind schwer verliebt und wären längst verheiratet, wenn sie nicht eine Oberrieslinger „Schnecke“ und er ein Unterrieslinger Jungschweinebauer wäre. Als dann noch ein Ausländer die Kirche kaufen will und die Oberrieslinger sich das Geld allein in die Tasche stecken wollen, eskalieren die Streitigkeiten in der Schwäbischen Provinz und so droht ihnen dasselbe Schicksal wie Romeo und Julia.
„Die Kirche bleibt im Dorf“ war der Überraschung-Kinohit im Sommer 2012 und ist nun erstmals als Free TV Premiere am FilmMittwoch im Ersten zu sehen.

Sendetermin: ARD, Mittwoch, 28.1. 2015, 20.15 Uhr
Wiederholung: ARD, Donnerstag, 29.1. 2015, 0:20 Uhr

ON AIR: 2. STAFFEL „DIE KIRCHE BLEIBT IM DORF“

Ein halbes Jahr ist vergangen, seit die dunklen Familiengeheimnisse der Häberles und Rossbauers aus Ober- und Unterrieslingen gelüftet wurden.  Christine Rossbauer, die, wie sich herausstellte, eigentlich die Tochter von Gottfried Häberle ist, zog die Konsequenzen, nämlich bei ihrer Mutter aus und bei ihrem neuen Vater ein. Gottfried hat im Gegenzug seine Mutter Oma Anni verstoßen, die schuld daran war, dass er seine große Jugendliebe nicht heiraten konnte und sein Kind bei Ludwig Rossbauer aufwuchs. Oma Anni findet zwar Unterschlupf auf dem Schweinehof der Rossbauer. Das Zusammenleben mit Elisabeth gestaltet sich jedoch weniger harmonisch. Und der Pfarrer – der sitzt mal wieder zwischen allen Stühlen.
Und so geht die Fehde zwischen den störrisch-schwäbischen Dörflern weiter – auf schwäbisch und mit viel schwarzem Humor – immer Montags ab 20.15 Uhr im Weihnachtsprogramm des SWR.

ABGEDREHT: TÄTERÄTÄÄ! – DIE KIRCHE BLEIBT IM DORF 2

Auf der Hochburg Hachberg in Emmedingen wurde nun die letzte Klappe des zweiten Teils der Leindwandkomödie „Die Kirche bleibt im Dorf“ geschlagen. Nach 37 Drehtagen endete die aufregende Reise der Ober- und Unterrieslinger mit einem furiosen, musikalischen Finale.  Jörn Kux, der schon für den Soundtrack des ersten Teils sorgte, schrieb wieder die Musik. Die diversen, eigens für den Film komponierten Lieder wurden bereits vor Drehbeginn mit dem Schauspielerensemble einstudiert. Und so können sich die Fans nicht nur über das Wiedersehen mit den Schauspielern, eine rasante Geschichte und schwarzen Humor freuen, sondern auch auf einige musikalische Leckerbissen. Die Postproduktion wird noch bis Mai 2015 dauern.  Der fertige Film  kommt voraussichtlich dann im Juni 2015 in die Kinos. Verleih: Camino Filmverleih

 

ZWEITE STAFFEL, ZWEITE HÄLFTE: SERIE „DIE KIRCHE BLEIBT IM DORF“ IM DREH

Kein Friede zwischen Ober- und Unterrieslingen: In Ingersheim begannen am 16.9. die Dreharbeiten zum zweiten Block der zweiten Staffel der schwäbischen Serie „Die Kirche bleibt im Dorf – die Serie“. Wieder inszeniert Ulrike Grote, die Drehbücher schrieb sie gemeinsam mit Sören Hüper (Folgen 19 bis 23) und Elke Schuch (Folge 24). Auch wieder mit dabei: Die Schauspieler Christian Pätzold, Karoline Eichhorn, Rainer Piwek, Sabine Hahn, Franziska Küpferle, Meike Kircher, Elena Jesse, Jürgen Haug, Tilbert Strahl-Schäfer und Christian Koerner sowie Janna Striebeck, April Hailer, Reinhold Ohngemach, Hartmut Volle, Frank Stöckle und Joachim Raaf. Es produziert die Fortune Cookie Filmproduction im Auftrag des SWR, Produzentin ist Ilona Schultz. Die Redaktion liegt bei Margret Schepers und Thomas Martin.
Nachdem im Winter die ersten sechs Folgen der zweiten Staffel abgedreht wurden, folgen nun die Spätsommerfolgen der SWR-Serie. Die Familien Rossbauer und Häberle wurden inzwischen ganz schön durcheinandergewirbelt, neue Allianzen haben sich gebildet und alte Feindschaften verursachen jede Menge dubioser Aktionen. Nach der jungen Klara hat auch ihre Oma Anni eine eher zwielichtige Geschäftsidee, Geist Ludwig kann immer noch nicht fliegen und findet neuerdings seine noch lebendige Witwe wieder sehr attraktiv, der Pfarrer lässt sich tiefer in die Angelegenheiten seiner Schäfchen verwickeln als er eigentlich will. Auch eine Hochzeit soll gefeiert werden – aber ob sich da wirklich das richtige Paar gefunden hat, kann sehr bezweifelt werden. In jedem Fall bleibt „Die Kirche bleibt im Dorf“ konsequent schwäbisch und voll schwarzem Humor.
Ab 8. Dezember wird die neue Staffel im Weihnachtsprogramm des SWR ausgestrahlt.

LETZTE KLAPPE FÜR „STELLA: MY SKINNY SISTER“

Am 25. Juli wurde die letzte Klappe für „My Skinny Sister“ geschlagen. Der Film um die 12jährigen Stella und ihrer an Magersucht erkrankten Schwester ist die erste Co-Produktion von Fortune Cookie. Mit an Bord des schwedischen Teams um Autorin und Regisseurin Sanna Lenken und Produzentin Annika Rogell ist der Hamburger Kameramann Moritz Schultheiß und der deutsche Schauspieler Maxim Nehmet. Unterstützt wird das Projekt vom Schwedischen Fernsehen und Filminstitut, Media i Väst, sowie der Filmförderung Hamburg Schleswig Holstein, dem Sender ZDF / ARTE.

TÄTERÄTÄÄ! – DIE KIRCHE BLEIBT IM DORF 2

Am 11. Juni beginnen die Dreharbeiten zum 2. Teil der schwäbischen Leinwandsaga „Die Kirche bliebt im Dorf“. Diesmal müssen sich die zerstrittenen Ober-und Unterrieslinger zu einer gemeinsamen Kapelle zusammentun, um ihre Kirche zu retten. Und so brechen die Protagonisten aus der schwäbischen Provinz nach Hamburg auf, wo jetzt die erste Klappe zu diesem musikalischen Mundart-Roadmovie geschlagen wurde.

Autorin und Regisseurin Ulrike Grote konnte wieder das illustre Ensemble des ersten Teils der Schwabensaga um sich scharren. So gibt es ein Wiedersehen mit Natalia Wörner, Karoline Eichhorn, Julia Nachtmann, Christian Pätzold, Ulrich Gebauer, Hans Löw, Stephan Schad u.v.a. Ab Juli dreht das Team wieder in Baden-Württemberg u.a. in Emmendingen, wobei bereits der erste Teil entstand.

Unterstützt wird die Produktion von SWR / Degeto, den Filmförderungen der Länder Hamburg,  Baden-Württemberg, der FFA sowie DFFF und der AMP – Aspekt Medienproduktion. Verleih: Camino Filmverleih AMP

„Täterätää! – Die Kirche bleibt im Dorf 2“ wird bis Anfang August gedreht.

„DIE KIRCHE BLEIBT IM DORF – DIE SERIE“ GEHT IN DIE ZWEITE STAFFEL

Anfang Februar begannen die Dreharbeiten zur 2. Staffel der Schwabenserie „Die Kirche bleibt im Dorf“. Der SWR gab 12 weitere Folgen der Provinzposse in Auftrag. Und auch diesmal werden die Streitigkeiten, Liebschaften und Geheimnisse der Ober- und Unterrieslinger die Zuschauer zum Lachen und Weinen bringen.
Nach den skandalösen Enthüllungen in der Kirche und Marias Unfall haben  sich auch ein halbes Jahr später die Gemüter noch nicht beruhigt. Gottfried hat seine verräterische Mutter aus dem Schloss verbannt. Seitdem wohnt Oma Anni bei Elisabeth in Unterrieslingen, was für jede Menge Ärger sorgt. Auch Ludwig kehrt auf die Erde zurück. Christine ist zu ihrem leiblichen Vater nach Oberrieslingen gezogen und weigert sich, den Teich zu verkaufen, um den Schweinehof ihrer Mutter zu retten. Und Gottfried hatte die geniale Idee, den kleinen Thadäus für tot zu erklären, damit das Jugendamt ihn nicht mitnimmt…
Die Geschichten der ersten sechs Folgen, die Anfang 2014 produziert werden, stammen wieder aus der Feder von Ulrike Grote, die auch die Regie übernehmen wird. Weitere sechs Folgen werden im Herbst 2014 produziert.

„STARKER EINSATZ“ FÜR FORTUNE COOKIE

Auf der Berlinale wurde Fortune Cookie im Rahmen der Verleihung des Schauspielerpreises mit dem Sonderpreis „Starker Einsatz“ vom BFFS und ver.di geehrt. Der Preis wird an Personen verliehen, „die im oft schwierigen Alltag der Filmproduktion für Fairness und gute Arbeitsbedingungen sorgen, die bei Schwierigkeiten vermitteln und damit in besonderer Weise zum Gelingen eines Projektes beitragen“, heißt es in der Ausschreibung. Zum ersten Mal nun ging er an Autorin und Regisseurin Ulrike Grote und die Produzentin Ilona Schultz. Die Gründerinnen der FORTUNE COOKIE Filmproduction erhalten den Preis für ihr Projekte „Die Kirche bleibt im Dorf“, der Kinofilm und die Serie.

DREHENDE: „DER SIEGER IN DIR“

Jan Bolenders inszenierte seinen Debütfilm  für die Reihe „Die Stunde des Verbrechens“ des Kleinen Fernsehspiels im ZDF
Michael erkennt in einem Obdachlosen seinen alten Schultyrannen Niko wieder. Um sein Trauma zu überwinden, nimmt er den hilflosen Mann zu Hause auf. Doch nach kurzer Zeit wird Michael von seiner Vergangenheit eingeholt: Er fühlt sich von Niko bedroht und beginnt sich zu wehren…

ÜBERRASCHUNGSERFOLG: DIE KIRCHE BLEIBT IM DORF

Mit fast 500.000 Zuschauern sorgte Fortune Cookie mit “Die Kirche bleibt im Dorf“ für den Überraschungserfolg”des Kinosommers 2012.

Das Erfolgsrezept von Ulrike Grotes Leinwanddebüt heißt „Lachen auf Schwäbisch“ – aber eben nicht über, sondern mit den Schwaben. Und das gefiel. Vor allem den Baden-Württembergern. Und so soll es auch sein, denn dieser Film ist von und für Schwäbinnen und Schwaben. Fast alle Schauspieler kommen aus dem Ländle – Natalia Wörner, Karoline Eichhorn, Julia Nachtmann, Christian Pätzold, Elisabeth Schwartz, Stephan Schad, Hans Löw, Dominik (Dodokay) Kuhn. Auch die Regisseurin hat ihre Kindheit in Baden-Württemberg verbracht.  Und soviel Heimatliebe macht sich bezahlt: Der romantische Mundart-Western über zwei Dörfer, eine Kirche, drei Schwestern und 5 Millionen Dollar kam bei den Kinogängern an – auch außerhalb des Schwabenlandes!

Pressestimmen:
„Mit Poesie, Tiefe, Leidenschaft und Witz ist Ulrike Grote… ein wirklich schöner Film gelungen.“ (WELT ONLINE, 21.08.12)
„Die Nation wird staunen…“ (Stuttgarter Nachrichten)
„Ulrike Grote ist … ein beachtliches, kleines Kinodebüt gelungen: mit witzigen Dialogen und einer liebevoll authentischen Atmosphäre.“ (Programmkino.de)
„Eine ebenso ausgelassene wie charmante Heimatklamotte. Die wunderschöne Natalie Wörner führt ein tolles Ensemble.“ (Bild)

SCHWÄBISCHER HUMOR KOMMT AUCH INTERNATIONAL GUT AN!

“Die Kirche bleibt im Dorf” ist bei dem renommierten Internationalen TV Festival von Monte Carlo in der Kategorie Beste Comedyserie nominiert. Damit geht sie u.a. gegen US-Hits wie „Modern Family“ oder „30 Rock“  ins Rennen um eine der “Goldenen Nymphen”. Insgesamt 81 Beiträge aus Europa, Kanada und den USA kämpfen um eine der begehrten Trophäen, die Fürst Albert II. am 13. Juni in Monaco überreichen wird.

SENDESTART „DIE KIRCHE BLEIBT IM DORF“ – DIE SERIE

Nach dem Überraschungserfolg des Kinofilms können die Zuschauer des SWR in 12 Folgen die Schwabensaga jeweils montags um 20.15 Uhr und 20.45 Uhr weiter verfolgen. Ab 15. April stehen sich die Häberles aus Oberrieslingen und die Rossbauers aus Unterrieslingen wieder gegenüber. Mit neuer Besetzung, einer neuen Geschichte, einem dunklen Geheimnis, viel schwarzem Humor und schwäbischen Eigensinn.
Ein neuer Pfarrer kommt in die Gemeinde. Ein norddeutscher “Daggel”, der weder den Dialekt noch den speziellen Humor seiner schwäbischen Gemeindeschäfchen versteht. “Paschtor Köschter” kapiert nicht, dass ihm der sterbende Rossbauer Senior beichtet, wie und warum seine Familie ihn vergiftet hat, und begreift auch nicht, warum die Dorfschönheit Maria Häberle partout nicht sagen will, wer der Vater von ihrem neugeborenen Söhnchen sein könnte. Stattdessen muss er ein schwäbisches Testament mit jeder Menge Gemeinheiten verlesen, erwischt kiffende Teenager in seinem Beichtstuhl und fährt mit wehendem Talar auf knatterndem Mofa durch die Weinberge.

„DIE KIRCHE BLEIBT IM DORF“ IM SOMMER 2012 IM KINO

Grüne Wiesen, blauer Himmel im Schwabenland: eigentlich sollte die Welt der beiden Dörfer Oberrieslingen und Unterrieslingen in bester Ordnung sein. Ist sie aber nicht. Warum? Weil sich die beiden verfeindeten Dörfer, seit dem Mittelalter eine Kirche und einen Friedhof teilen müssen, was bis zum heutigen Tag für Zank und Hader sorgt. Aktuell kommt erschwerend hinzu, dass sich auf der einzigen Gemeindeverbindungsstraße zwischen Ober-und Unterrieslingen ein Schlagloch befindet – just im Grenzbereich. Deshalb fühlen sich weder die Ober-, noch die Unterrieslinger für die Beseitigung verantwortlich. Indirekt ist das Schlagloch für den plötzlichen Tod von Oma Anni aus Oberrieslingen verantwortlich, die eine Spur zu flott mit ihrem Moped unterwegs war. Ihre Beerdigung wird zum Desaster und entfacht die Feindschaft zwischen den Ober-und Unterrieslingern aufs Neue. Darunter haben vor allem Klara Häberle (Julia Nachtmann) und Peter Rossbauer (Hans Löw) zu leiden. Die Beiden sind schwer verliebt und wären längst verheiratet, wenn sie nicht eine Oberrieslinger Schnecke und er ein Unterrieslinger Jungschweinebauer wäre. So droht ihnen dasselbe Schicksal wie einst Romeo und Julia. Aber auch Klaras Schwestern Maria (Natalia Wörner) und Christine (Karoline Eichhorn) haben das ein oder andere Geheimnis, welches bald zu platzen droht! Doch die Verhinderung des privaten Glücks ist nichtig im Vergleich zu dem Skandal, den die Oberrieslinger im Begriff sind auszulösen: sie wollen doch tatsächlich die Kirche an einen reichen Amerikaner verscherbeln, was die Unterrieslinger auf gar keinen Fall zulassen können.

Ob und wie die Kirche im Dorf bleibt, davon handelt Ulrike Grotes DIE KIRCHE BLEIBT IM DORF – ab Sommer 2012 in den deutschen Kinos.