Projekte/
Die Kirche bleibt im Dorf
Wenn zwei Dörfer jeweils eine Kirche und einen Friedhof haben...
Wenn der Friedhof in dem einen Ort und die Kirche in dem andern liegt...
Wenn die Kirche verflucht ist und keiner mehr richtig daran glaubt.....
Wenn der Pastor am Sonntag zwei Messen halten muss und zuviel Messwein trinkt...
Wenn die Dörfer nix mehr miteinander reden ...
Wenn Romeo und Julia sich streiten...
Wenn ein Amerikaner die Kirche kauft, weil sie ungeahnte Schätze birgt...
Und wenn dann alles den Bach runtergeht und die ganze Chose in Baden und in Württemberg spielt...
....dann sitzen sie im Kino und sehen:
"Die Kirche bleibt im Dorf"
Ein Projekt von Fortune Cookie Filmproduction in Produktion.
"Wenn mer wisse däd, was mer ned woiß, so ded mer meh wisse, wie ma ned woiß, was mer ned woiß! Gell?"
Projektinformationen:
DIE KIRCHE BLEIBT IM DORF und ein Schwabe immer Schwabe. Der erste schwäbische "Westernstreich mit Dialekt-Showdown". Da hätte sogar Robert Redford seinen Spaß, wenn er auch nur ein Wort verstehen würde.
Kein Bundesland geht im Moment mit so großen Schritten neue Wege wie Baden-Württemberg. Kein Bundesland genießt im Moment solche Sympathien und eine so große Solidarität wie die Schwaben. Der Zeitpunkt für eine schwäbische Komödie war nie besser und der Dialektwitz der schwäbischen Mundart ist für den Zuschauer ein großes Vergnügen.
Das Drehbuch schrieb Ulrike Grote ("Was wenn der Tod uns scheidet"), die auch Regie führt. Die Mundart-Komödie ist eine Produktion von Fortune Cookie Filmproduction in Koproduktion mit Network Movie, Jutta Lieck-Klenke und SWR/ARD-Degeto/ARTE. Produzentin: Ilona Schultz. Die Redaktion im SWR haben Thomas Martin und Kerstin Freels. Gefördert von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein und der MFG Medien und Filmgesellschaft Baden-Württemberg. Der Stuttgarter Filmverleih Camino bringt den Film in die deutschen Kinos.
Die Regisseurin zu ihrem Projekt:
"Wir drehen einen Western und keinen bräsigen Heimatfilm - mit einer affenartigen Geschwindigkeit, denn der Schwabe an sich ist ja nicht langsam, sondern schnell", sagt Autorin und Regisseurin Ulrike Grote über ihr Projekt. Sie selbst kennt sich bestens mit den Schwaben aus, da sie in Pforzheim aufgewachsen ist.
Cast:
| Maria Häberle | Natalia Wörner |
| Christine Häberle | Karoline Eichhorn |
| Klara Häberle | Julia Nachtmann |
| Gottfried Häberle | Christian Pätzold |
| Elisabeth Rossbauer | Elisabeth Schwarz |
| Karl Rossbauer |
Stephan Schad |
| Peter Rossbauer | Hans Löw |
| Howard Jones |
Gary Smith |
| Dieter Osterloh |
Peter Jordan |
| Harald Löffler | Dietz-Werner Steck |
| Rolf Merz | Rolf Schübel |
| Pfarrer Schäuble | Ulrich Gebauer |
| Mr. Jones |
Hans-Jörg Frey |
| u.a. |
Crew:
| Drehbuch | Ulrike Grote |
| Regie | Ulrike Grote |
| Kamera | Robert Berghoff |
| Szenenbild | Christian Bussmann |
| Kostüm | Katrin Aschendorf |
| Casting | Rebecca Gerling |
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Musik |
Jörn Kux |
| Editor |
Tina Freitag |
| Produktionsleitung | Björn Eggert |
| Herstellungsleitung | Ilona Schultz, Roger Daute |
| Produzentin | Ilona Schultz |
| Produktion | Fortune Cookie Filmproduction |
| Koproduzenten | Network Movie, Jutta Lieck-Klenke SWR, Thomas Martin, Kerstin Freels ARD-Degeto, Wolfgang Jurgan ARTE, Andreas Schreitmüller |
| Förderungen | Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein MFG Medien und Filmgesellschaft Baden-Württemberg |
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